Ein bisschen was über mich…

 

Ich bin Natascha, 38 Jahre alt, Mama einer fast fünfjährigen Tochter und lebe mit meiner Familie auf Madeira. Vor ein paar Jahren bin ich mit meinem Mann, meiner Tochter und unserem Hund von Wien hierhergezogen – auf der Suche nach einem Leben, das sich leichter, bewusster und mehr nach uns anfühlt. Die großen Themen des Lebens begleiten mich dabei schon lange.

Geburt.
Tod.
Abschied.
Veränderung.
Und die Frage, was wirklich wichtig ist.


Vor der Geburt meiner Tochter habe ich als Bestatterin gearbeitet. In dieser Zeit habe ich viele Familien in den ersten Tagen nach einem Todesfall begleitet. Ich habe erlebt, wie unterschiedlich Menschen mit Abschied, Trauer und Entscheidungen umgehen. Und ich habe gesehen, wie groß der Unterschied sein kann, wenn vorher schon einmal über Wünsche, Gedanken und Vorstellungen gesprochen wurde.

Denn oft geht es gar nicht darum, dass alles perfekt geregelt ist. Sondern darum, überhaupt eine Orientierung zu haben.
Etwas, woran man sich festhalten kann.
Etwas, das hilft zu verstehen, was einem Menschen wichtig war.


Gleichzeitig habe ich erlebt, wie schwer es vielen fällt, sich mit der eigenen Bestattung auseinanderzusetzen.
Nicht, weil es ihnen egal wäre. Sondern weil kaum jemand gelernt hat, darüber zu sprechen.
Und genau deshalb arbeite ich heute so, wie ich arbeite.

Nicht mit Formularen.
Nicht mit Checklisten.
Nicht mit Druck.

Sondern im Gespräch.


Ich glaube nicht, dass Menschen für so ein persönliches Thema in vorgefertigte Kästchen passen.
Und ich glaube auch nicht, dass man auf alles sofort eine klare Antwort haben muss.
Manchmal braucht es einfach erst einmal Raum.

Zum Nachdenken.
Zum Hinspüren.
Zum Aussprechen.

In meinen Gesprächen darf deshalb alles da sein:

Unsicherheit.
Widersprüche.
Offene Gedanken.
Auch das, was sich noch nicht ganz greifen lässt.

Ich stelle Fragen, höre zu und helfe dabei, das, was vielleicht bisher nur als Gefühl da war, in Worte zu bringen.


    Neben meiner Arbeit als Bestatterin habe ich auch eine Ausbildung zur Birthkeeperin gemacht.
    Auch wenn diese beiden Themen auf den ersten Blick ganz unterschiedlich wirken, passen sie für mich sehr gut zusammen.
    Denn sowohl am Anfang als auch am Ende des Lebens geht es oft um dasselbe:
    gesehen werden, Raum bekommen und den eigenen Weg finden dürfen.

    Auch Human Design begleitet mich persönlich schon seit einiger Zeit.
    Nicht als Schublade, sondern als Möglichkeit, Menschen noch individueller zu betrachten.


    Aus all dem ist „In Worte gebracht – deine persönliche Bestattungsvorsorge“ entstanden.
    Ein Raum für Gespräche über ein Thema, das oft lange unausgesprochen bleibt.
    Und eine Möglichkeit, festzuhalten, was dir wichtig ist – damit deine Familie eines Tages nicht im Dunkeln steht.


    Vielleicht bist du ja genau deshalb hier.
    Weil du spürst, dass du dich eigentlich einmal damit beschäftigen möchtest.
    Aber bisher keinen Zugang dazu gefunden hast.

    Dann bist du bei mir genau richtig.


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